суббота, 23 июня 2018 г.

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Anleitung zum Bitcoin-Mining - Fangen Sie an, Bitcoins zu schürfen

Sie werden erfahren, (1) wie das Bitcoin-Mining funktioniert, (2) wie man beginnt, Bitcoins zu schürfen, (3) welches die beste Software für das Bitcoin-Mining ist, (4) welches die beste Hardware für das Bitcoin-Mining ist, (5) wo Sie die besten Pools zum Bitcoin-Mining finden und (6) wie Sie Ihre Bitcoin-Einkünfte optimieren.

Bitcoin-Mining ist zwar schwierig auf profitable Weise zu betreiben , aber wenn Sie es versuchen, ist dieser Bitcoin-Miner evtl. ein guter Versuch.

Wie das Bitcoin-Mining funktioniert

Bevor Sie anfangen, Bitcoins zu schürfen, ist es sinnvoll zu verstehen, was Bitcoin-Mining eigentlich bedeutet. Es ist ein legales Geschäft und geschieht, indem Sie Hash-Bestätigungsprozesse in SHA256 mit doppelten Runden durchführen, um Bitcoin-Geschäfte rechtskräftig zu machen und die für die öffentliche Datenbank des Bitcoin-Netzwerkes erforderliche Sicherheit bereitzustellen. Die Geschwindigkeit, mit der Sie Bitcoins schürfen, wird in Hashes pro Sekunde (H/s) gemessen.

Das Bitcoin-Netzwerk entschädigt Bitcoin-Miner für ihre Anstrengungen, indem es Bitcoins an jene ausgibt, die die benötigte Rechenleistung beitragen. Dies erfolgt sowohl in Form neu herausgegebener Bitcoins als auch aus den Transaktionsgebühren, die für die Geschäfte erhoben werden, die durch Bitcoin-Mining bestätigt werden. Je mehr Rechenleistung Sie beitragen, desto größer ist Ihr Anteil an der Belohnung.

Schritt 1 - Holen Sie sich die beste Hardware für das Bitcoin-Mining

Bitcoins kaufen - In manchen Fällen müssen Sie die Hardware für das Mining mittels Bitcoins kaufen. Diese Hardware können Sie heute zumeist bei Amazon erwerben. Sicher wollen Sie auch die Bitcoin-Charts prüfen.

Wie man mit dem Bitcoin-Mining beginnt

Um mit dem Bitcoin-Mining zu beginnen, müssen Sie sich Hardware für das Bitcoin-Mining verschaffen. In den Frühtagen von Bitcoin war es möglich, mit Ihrer Rechner-CPU oder einer Hochgeschwindigkeits-Grafikprozessorkarte Mining durchzuführen. Das ist heute nicht mehr möglich. Maßgeschneiderte Bitcoin-ASIC-Chips, die bis zum Hundertfachen der Leistung älterer Systeme erreichen, dominieren heute das Geschäft im Bitcoin-Mining.

Würden Sie Bitcoin-Mining mit geringeren Mitteln betreiben, entstünde dadurch mehr an Stromkosten, als Sie wahrscheinlich verdienen könnten. Es ist entscheidend, das Bitcoin-Mining mit der besten, extra zu diesem Zweck entworfenen Hardware zu betreiben. Mehrere Unternehmen wie z.B. Avalon bieten exzellente Systeme an, die einzig für den Zweck des Bitcoin-Minings gebaut sind.

Die besten Dienste für das Bitcoin-Cloudmining

Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich in Verträge über Bitcoin-Cloudmining einzukaufen. Das vereinfacht zwar die Vorgehensweise erheblich, erhöht jedoch das Risiko, da Sie nicht über die tatsächliche physische Hardware verfügen.

Dass ein Dienst in diesem Abschnitt aufgelistet ist, ist KEINE Empfehlung für ihn. Es sind eine überaus hohe Zahl an Betrugsfällen im Zusammenhang mit Bitcoin-Cloudmining aufgetreten.

Hashflare Review: Hashflare bietet SHA-256-Mining-Verträge an und es können profitträchtigere SHA-256-Münzen geschürft werden, während die automatischen Auszahlungen immer noch in BTC erfolgen. Kunden müssen mindestens 10 GH/s erwerben.

Genesis Mining Review: Genesis Mining ist der größte Anbieter für Bitcoin- und Scrypt-Cloudmining. Genesis Mining macht drei Angebote zum Bitcoin-Cloud-Mining in vernünftiger Preislage. Es werden auch Verträge zum Zcash-Mining angeboten.

Hashing 24 Review: Hashing24 ist seit 2012 am Bitcoin-Mining beteiligt. Sie unterhalten Anlagen in Island und in Georgien. Sie setzen moderne ASIC-Chips von BitFury ein, die die derzeit höchste Leistung und Effizienz erbringen.

Minex Review: Minex ist ein innovativer Sammler von Blockchain-Projekten, die in einem Wirtschaftssimulationsspiel vorgestellt worden sind. Die Nutzer erwerben Cloudpacks, die anschließend eingesetzt werden können, um aus zuvor ausgesuchten Cloudmining-Farms, Lotterien, Casinos, Märkten im realen Leben und vielem mehr einen Index zu erstellen.

Minergate Review: Bietet sowohl Pool-Mining als auch gemischte Mining- und Cloudmining-Dienste für Bitcoin an.

Hashnest Review: Hashnest wird durch Bitmain, den Hersteller der Antminer-Linie von Bitcoin-Miners, betrieben. Hashnest bietet derzeit mehr als 600 Antminer S7 zur Verpachtung an. Sie können die letztgültige Preisliste und Verfügbarkeit auf der Webseite von Hashnest anschauen. Als dies geschrieben wurde, konnte man die Hash-Leistung eines Antminer S7 für 1200 US-$ (ca. 1100 €) pachten.

Bitcoin Cloud Mining Review: Derzeit sind alle Verträge über Bitcoin-Cloudmining ausverkauft.

NiceHash Review: NiceHash ist darin einzigartig, dass sie ein Auftragsbuch verwenden, um Anbieter von und Nachfrager nach Mining-Verträgen zusammenzubringen. Schauen Sie deren Webseite an für den letzten Stand der Preise.

Eobot Review: Steigen Sie mit nur 10 Dollar (9,23 €) ins Bitcoin-Cloudmining ein. Eobot behauptet, dass Kunden damit innerhalb von 14 Monaten den Break-Even schaffen.

MineOnCloud Review: MineOnCloud unterhalten derzeit etwa 35 TH/s an Mining-Ausrüstung, die in der Cloud verpachtet werden. Einige zur Verpachtung stehende Miner sind der AntMiner S4s und der S5s.

Schritt 2 - Kostenlose Software für das Bitcoin-Mining herunterladen

Sobald Sie Ihre Hardware zum Bitcoin-Mining bekommen haben, müssen Sie ein spezielles Programm für den Einsatz zum Bitcoin-Mining herunterladen. Es gibt zahlreiche Programme auf dem Markt, die man zu diesem Zweck nutzen kann, aber die beiden bekanntesten sind CGminer und BFGminer; beides sind Kommandozeilenprogramme.

Wenn Sie die Bequemlichkeit einer graphischen Oberfläche bevorzugen, möchten Sie vielleicht EasyMiner ausprobieren, welches mit einem Klick unter Windows/Linux/Android läuft.

Vielleicht möchten Sie weitere Einzelheiten über die beste Software zum Bitcoin-Mining erfahren.

Schritt 3 - Treten Sie einem Bitcoin-Mining-Pool bei

Wenn Sie einmal bereit sind, um Bitcoins zu schürfen, empfehlen wir, einem Bitcoin-Mining-Pool beizutreten. Bitcoin-Mining-Pools sind Gruppen von Bitcoin-Minern, die kooperieren, um einen Block zu lösen, und sich den Ertrag teilen. Ohne Bitcoin-Mining-Pool schürfen Sie möglicherweise über ein Jahr lang Bitcoins und verdienen keine einzige Bitcoin. Es ist weitaus angenehmer, sich die Arbeit zu teilen und den Ertrag unter einer deutlich größeren Gruppe von Bitcoin-Minern aufzuteilen. Hier einige Möglichkeiten:

Als völlig dezentralen Pool empfehlen wir ganz klar p2pool.

Von den folgenden Pools wird angenommen, dass sie derzeit Blöcke vollständig validieren mit Bitcoin Core 0.9.5 oder höher (0.10.2 oder höher ist wegen der Verwundbarkeit durch DoS-Angriffe empfehlenswert):

Schritt 4 - Richten Sie sich ein Bitcoin-Wallet ein

Der nächste Schritt, um Bitcoins zu schürfen, besteht darin, sich ein Bitcoin-Wallet einzurichten oder Ihr bestehendes Bitcoin-Wallet zu verwenden, um die Bitcoins, die Sie schürfen, zu empfangen. Copay ist ein hervorragendes Bitcoin-Wallet und funktioniert unter vielen verschiedenen Betriebssystemen. Es stehen auch Bitcoin-Hardware-Wallets zur Verfügung.

Bitcoins werden über eine einmalige Adresse, die allein Ihnen gehört, an Ihr Bitcoin-Wallet geschickt. Der wichtigste Schritt beim Einrichten eines Bitcoin-Wallet ist, dieses gegen mögliche Gefahren zu sichern, indem Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren oder es auf einem Offline-Rechner betreiben, der keinen Zugang zum Internet hat. Wallets können erstellt werden, indem Sie einen Software-Client auf Ihren Rechner herunterladen.

Wenn Sie bei der Wahl Ihres Bitcoin-Wallet Hilfe brauchen, können Sie hiermit beginnen.

Sie müssen auch in der Lage sein, Ihre Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen. Dafür empfehlen wir:

  • SpectroCoin - Europäischer Exchanger, der SEPA-Transfers am selben Tag anbietet und bei dem man mit Kreditkarte kaufen kann
  • Kraken - Größter europäischer Exchanger mit SEPA-Transfers am selben Tag
  • Buying Bitcoin Guide - Bietet Ihnen Hilfe, einen Bitcoin-Wechsler in Ihrem Land zu finden
  • Local Bitcoins - Dieser fantastische Dienst ermöglicht Ihnen, nach Leuten in Ihrer Gemeinde zu suchen, die Ihnen Bitcoins direkt verkaufen wollen. Doch seien Sie auf der Hut!
  • Coinbase ist ein guter Ort, um mit dem Kauf von Bitcoins zu beginnen. Wir empfehlen Ihnen dringend, Bitcoins nicht in deren Dienst verbleiben zu lassen.

Schritt 5 - Bleiben Sie mit Bitcoin News auf dem neuesten Stand

Mit Bitcoin News auf dem neuesten Stand zu bleiben ist für Ihre Verdienste im Bitcoin-Mining sehr wichtig. Wenn Sie allgemeinere Nachrichten zu Bitcoins möchten, empfehlen wir Ihnen den Nachrichtenbereich von WeUseCoins .

Dort gibt es den Bitcoin-Mining-Nachrichtenbereich , und dies sind die 5 neuesten Artikel daraus:

[WARNUNG] - Am 1. August 2017 findet der BIP 148 UASF statt. Dies könnte große Auswirkungen auf Ihre Verdienste als Bitcoin-Miner haben, und zwar egal ob Sie das Mining für die herkömmliche Blockchain oder die BIP-148-Blockchain betreiben.

Um sich darauf vorzubereiten, raten wir Ihnen, diesen UASF Guide zu lesen.

Bitcoin schürfen

Bitcoin Core 0.16.0 has been released with default wallet support for segwit.

Bitcoin Core 0.15.1 Released

The latest stable version of Bitcoin Core is now available.

Bitcoin Core 0.15.0.1 Released

Bitcoin Core 0.15.0.1 has been released with a fix for a minor bug causing crashes when upgrading to 0.15.0.

Bitcoin Core 0.15.0 Released

The latest stable version of Bitcoin Core is now available.

Correcting misinformation on Segwit2x and btc1

Correcting misinformation on Segwit2x and btc1

MIT BITCOINS GELD VERDIENEN

Eigentlich ist das Schürfen nach den Bitcoins ein ziemlich hartes Geschäft. Um dies machen zu können brauchen Sie: einen reibungslosen Betreiber, ein gutes Know-How, eine passende Hardware und ein gutes wirtschaftliches Verständnis. Nur so können Sie profitieren. Um den Stress um das alles zu umgehen, gibt es Cloud Mining. Was das genau ist, sagen wir Ihnen hier.

Cloud Mining ist eine leichte Art mit Währungen zu handeln, es funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Anstatt sich das ganze notwendige Equipment zu besorgen und zu betreiben, mietet man sich die Recehkapazität und mint.Die Infrastruktur wird von den Anbietern zur Verfügung gestellt. Beim Mieten ist der Betrieb oft direkt mit inkludiert und beim Kauf bekommt man einen Anteil der neu geschürften Bitcoins.

  • Ob sich das Mining loht, kann man nicht genau sagen. Eins ist aber sicher, und zwar, es ist nicht leicht professionelles und profitables Mining zu betreiben. Es ist ganz und gar nich wirtschaftlich sinnvoll mit einer eigenen Hardware Bitcoins zu schürfen, wegen der Komplexität des Findens neuer Blocks. Selbst die Cloud-Mining Anbieter haben es schwer und müssen knapp kalkulieren. Die Zeit, wo Bitcoins am laufenden Band gefunden werden konnten, sind leider vorbei. Heutzutage ist es so, dass man riesige Server Farmen betreiben muss, umauf dem Markt zu bestehen. Es ist so, je mehr Rechenpower dem Netzwerk zur Verfögung steht, desto schwieriger ist es neue Bitcoins zu schürfen.

  • Es ist daher schwer am Anfang oder imVoraus zu sagen, ob es sich lohnen wird oder nicht. Faktoren auf die es dabei ankommt, sind dem Anbieter anfangs meistens nicht bekannt. Einige der Faktoren, die eine Rolle spielen, sind:

Je mehr Rechenleistung dem Mining zur Verfügung steht, desto mehr Leistung braucht man um neue Blocks zu finden. Auch der Kurs speilt eine wichtige Rolle, denn je höher der Preis, desto größer der Gewinn. Bei steigender Komplexität und bei steigendem Bitcoin-US-Dollar-Kursverhältnis kann das Schürfen erträglich sein. Die Gewinnchancen sind höher, je länger die gekaufte Hardware profitabel schürfen kann. Es gibt alle drei Tage ein Ausschüten der Bitcoins in Wert von 3 Dollar, auf die Coinbase, weil der Bitcoinkurs stark steigt.

  • Auf dem Markt gibt es zur Zeit sehr viele Cloud Mining Anbieter. Bitcoins sind zwar noch sehr beliebt und sind auch die stärkste digitale Währung, aber immer mehr wird man von dem Schürfen nach Altcoins gelockt. Denn hier gibt es größere Gewinnchancen.
  • Genesis Mining ist ein sehr seriöser Anbieter und ist ein eigener Server Farmer. Hier hat auch die ARD ihren Beitrag gedreht. Die Verträge sind allerdings nicht ganz attraktiv und hier sollte man auch das Kleingedruckte gut durchlesen.
  • Promo Code bietet sogar 3 Prozent Rabbat bei Genesis Mining.
  • Hashflare ist auch schon ein Anbieter, der lange besteht. Sie bieten seit drei Jahren Mining Verträge an. Sie fokusieren sich auf Bitcoins, Ethereum und Dash.. Hashflare bietet auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier werden Sie sehr schnell ausgezahlt.
  • Tresorio ist ein kleiner französischer Anbieter, der auf das Mining von Ethereum, Ethereum Classic und Zcash spezialisiert ist. Hier werden die geschürften Coins zwei mal wöchentlich direkt einer hinterlegten Wallet gutgeschrieben. Das Unternehmen wirb durch ihre offene Art für ihre Transparenz.

Wie kann man mit Cloud Mining Geld verdienen

Es gibt bei jedem Anbieter unterschiedliche Verträge, wie man Rechenleistungen kauft.Die Rechenleistung wird meistens in Kilo, Mega, Tera oder Peta Hashes pro Sekunde angeboten. Dadurch kann man berechnen, wie viele Hashes pro Sekunde berechnet werden, um einen neuen Block zu finden.Die Ausschüttung ist immer höher, wenn auch die Hashrate höher ist. Aber ersteAusscüttungen sind auch mit niedrigen Hashwerten möglich, was hier ein Vorteil ist. Aber nur wenn mit eigener Hardware ein neuer Block gefunden wurde. Die Beteiligung ist prozentual. Die Ausschüttungen sind immer unterschiedlich, manchmal jeden Tag, oder jeden zweiten Tag, oder auch jede Woche. Ein Tipp ist, immer eine externe Bitcoinadresse angeben und die Coins ausschütten lassen. Denn so sind Ihre geschürften Coins sicher im Falle, dass der Anbieter Insolvenz anmeldet.

Wenn es darum geht einen Cloud Mining Anbieter zu wählen, sollte man auf einiges achten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte stimmen. Der Anbieter sollte seriös sein. Vorallem bei der Seriösität gibt es viele schwarze Schafe. Besonders die Anbieter mit einer hohen Hashrate für wenig Geld sollten zwei Mal überprüft werden. Alle Anbieter versuchen natürlich das Mining Angebot so attraktiv wie möglich zu machen, aber Miningmaschinen und der Betrieb selbst kosten viel Geld, deshalb sollten Sie mit einem klaren Menschenverstand und auch etwas Skepsis den Anbieter wählen.

Cloud Mining Anbietern wird oft vorgeworfen, dass sie keine eigene Hardware besitzen, sondern das sogenannte Schneeballsystem benutzen. Das bedeutet folgendes, die Bitcoins, die ausgeschüttet werden, sind nicht von neuen Blocks, sondern, es werden die Einnahmen von neuen Kunden genommen und den alten Kunden ausgeschüttet. So werden auch immer neue Kunden gewonnen, welche dann gute Auszahlungen den alten Kunden garantieren. Es kommt aber auch dazu, dass das System zusammenbricht, es kommt zu weniger Auszahlung, es gibt keine neuen Kunden und das System wird geschlossen.

Was weiter wichtig ist, um den richtigen Anbieter zu finden,sind Strom-und Wartungskosten. Diese werden oft “Fee” genannt. Das finden sie oft nicht direkt zu sehen, sondern es steht oft in dem Kleingedruckten. Diese Kosten verlangt der Anbieter für die Betriebskosten der Hardware und des Stroms. Deshalb ist es immer sehr wichtig beim Vertrag abschließen auch unbedingt das Kleingedruckte zu lesen. In den Klausen der Anbieter steht oft, dass der Miningbetrieb eingestellt wird, wenn die Kosten nicht mehr von den Gewinnen gedeckt werden können.

2016 Could Be Bitcoin's Best Year Yet

Tuur Demeester is an independent investor, newsletter writer and editor in chief at Adamant Research. Launched in 2015, Adamant Research provides a monthly newsletter service. The inaugural report, 'How to Position for the Rally in Bitcoin' can be found here.

2015 was another rollercoaster year for bitcoin: incredible amounts of infrastructure development, lots of talk about 'the blockchain' and the fierce scalability debate, all against the backdrop of a crash to $150, which was followed by a high of $500 (so far).

Let's reflect back on the ups and downs of bitcoin's financial history, and then we can look forward to the ride to come.

Here's my condensed take on the financial history of bitcoin:

2009-2010: Conceptualization

This is the pre-history of bitcoin-the-currency, as there's hardly even a price for the tokens generated by the bitcoin software.

A lot of technical and economic discussions take place, and core developers patch a major vulnerability in the source code.

2011: First bubble and experimentation

Several bitcoin exchanges compete for customers, with Mt Gox as the clear winner. Silk Road is launched, as well as payment processor BitPay, the stock exchange GLBSE and bitcoin sees its first price bubble – a rally from $1 to $30.

2012: Gambling and leverage

After a couple major bitcoin thefts early in the year, the community senses a great need for better and easier storage of coins, and several new wallets are released in response to that.

The lack of excitement in the bitcoin price is compensated for by speculation with leverage (Bitcoinica), gambling (Satoshi Dice) and dabbling in altcoins (litecoin) and mining (Butterfly Labs).

2013: Mining frenzy

After several obituaries by several large news outlets, bitcoin comes back from the dead with a major rally in the spring.

Spectacular stories of massive gains made by early adopters, in combination with the bootstrapping cottage industry of specialized hardware, cause a wave of attention for bitcoin mining.

This is further intensified by the rally during the last two months of the year, which takes bitcoin to over $1,000. The difficulty of the network jumps from 20 to 9000 Th/s in a year.

2014: Altcoin distractions

Becoming aware of the disruptive potential of the technology, the VC world wakes up and uses 2014 to invest $300m in bitcoin startups – four times as much as the year prior.

Not all sectors in bitcoin fare well, though; speculative exuberance, overzealousness of hardware producers and the soaring hashrate of the network eventually cause the wheels to fly off bitcoin mining. The result is delivery cancellations, unprofitable hardware, and a slew of bankruptcies in the sector (I lost money in one of these.)

Facing a declining price of the currency and a mining capacity glut, a minority scoffs at bitcoin as being rigid, having a boring brand, not being local enough and having an inefficient mining network.

In response, a flurry of altcoins are promoted with the promise of solving these problems… or with no promise at all, such as dogecoin. Bitcoin investors readily jump on the perceived opportunity to diversify their portfolio, and 2014 becomes the stage for several significant altcoin bubbles.

Bitcoin in 2015: Blockchain hype and a maturing ecosystem

During another year of price decline and consolidation for bitcoin, many stakeholders suffer. Yet under the hood, a mighty powerful engine is starting to roar.

With limited new speculative interest and with 3,600 BTC being mined daily and sold into the markets, the bitcoin price stays depressed for most of the year. A substantial amount of bitcoin investors sell at least a part of their coins (often out of necessity rather than out of preference). Those coins then slowly move into the hands of new adopters and more dispassionate value investors.

Many bitcoin startups, often managed by inexperienced entrepreneurs, struggle to make it through the winter alive. The money raised in 2014 doesn't last a lifetime, especially if you can't escape the label of a 'pre-revenue' company.

To give an idea of the dire straits some companies are in, I know an exec who was recently in talks with a bitcoin company he considered partnering with. At one point the manager of the bitcoin company casually admitted, "You know, I think we're in a phase where we don't know if we should continue with the company anymore."

Meanwhile, the bitcoin mining industry goes through a shakeout phase, with many smaller miners throwing in the towel, much to the benefit of larger, low-cost operations. As a result of the economies of scale and a new generation of mining chips, the hashrate of the network climbs from 300 to over 600 petahash.

Throughout the price doldrums, bitcoin adoption continues, often through fringe case uses such as gambling, dark net markets and capital control-defying remittance. The result is a steady increase in transactions up to 3 per second (on a network supporting a maximum of 5-7 tps).

By the summer, this sparks a heated debate over how to sustainably increase bitcoin transaction volumes. It lasts until a widely attended Hong Kong Scaling Bitcoin conference in December, where a semblance of consensus seems to emerge.

Perhaps in part because of the discord and pessimism in the bitcoin community, a chant rises in the fintech world: "It's not about bitcoin, it's about the blockchain."

The idea is that bitcoin is probably too volatile, rigid and radical, and that to bring innovation to the financial world, one needs private, more malleable blockchains with native tokens.

Nine banks, including Goldman Sachs and Barclays, announce a "blockchain partnership". IBM starts developing blockchain-without-bitcoin applications and several blockchain projects acquire funding: $15m for Ethereum, $30m for Chain and $32m for Ripple Labs.

Google trends: "blockchain" (blue) versus "sidechain" (red) – peaks at 9 times more search interest in "blockchain"

One 9th June, a company called Blockstream releases the first open-source code for 'sidechains', a technology that allows bitcoins to be moved from the main blockchain to higher level protocols (the sidechains), where they can be endowed with new functionality such as high-speed transactions, confidentiality, smart contracts and share issuance.

The technology gets negligible attention in the media.

Finally, despite all the skepticism and scrutiny, the bitcoin price finally breaks through the $300 resistance on 27th October.

The price rally is further boosted by publicity generated from media outlets claiming to have identified the man behind the pseudonym Satoshi Nakamoto (supposedly an Australian academic and entrepreneur, a theory which now seems questionable).

Sizing up 2016

Here's what I'm expecting for the coming 12 months in bitcoin.

1. The bitcoin network will scale

After many months of debate, I think 2016 will reveal a decision about how to scale bitcoin for the next few years.

There are a number of prudent and effective proposals on the table today, such as Pieter Wuille's 'Segregated Witness', and Adam Back's BIP248.

I expect one of the many proposed solutions to be implemented before the summer, to then later be supplemented by innovations such as pegged sidechains and the Lightning Network.

2. Bitcoin will shine as a safe haven asset

I expect renewed volatility in global markets, and as a result I see liquidity problems popping up unexpectedly.

As a result, funds and investors will seek to hold assets with low counterparty risk. I think bitcoin will be one of these, more so than in previous years.

3. Sidechains will be appreciated as major technical breakthrough

Similar to how bitcoin had to overcome accusations of being a Ponzi scheme in the early days, sidechains technology is now met with skepticism and mistrust.

As more operational sidechains come online and their utility and open-source nature become visible to the world, I expect perception to change for the better.

4. Commodity giants will get involved with bitcoin mining

Faced with a bear market in commodity prices which implies a declining demand for electricity, some big primary sector companies will partner up with bitcoin mining companies to provide them with legal framework and physical infrastructure – allowing bitcoin transaction processing to take place in some of the most barren regions of the world.

5. The bitcoin remittance network will further strengthen

Bitcoin exchanges integrating with each other internationally, deployment of more bitcoin ATMs and growth of bitcoin-friendly remittance platforms will allow for more and more people around the world to send money to their home country using bitcoin as a vehicle.

Should we see increased volatility in fiat currencies and the enforcement of exchange rate controls, then those too will serve as a catalyst for bitcoin remittance growth.

6. The block reward halving will have a positive effect on the bitcoin price

In mid July 2016, the amount of new bitcoins awarded to bitcoin miners will drop from 3,600 BTC per day to 1,800 BTC per day.

With that, the annual increase in the bitcoin money supply will drop from 9.17% to 4.09%. Miners will have a diminished capacity to influence the markets (rumor has it that over the past two years they have engaged in quite a bit of short selling prior to pushing newly mined coins in the market).

I expect the block halving, all else being equal, to have a positive effect on the bitcoin price.

7. Investors will be surprised

Every year I've been involved in bitcoin, I've been shocked and amazed.

In the bitcoin community, developers come with new hacks and solutions on a daily basis, competition is fierce and decidedly global, investors are eager yet often inexperienced and banks and governments are uneasy and fickle.

Bitcoin technology is only seven years old and bitcoin as a financial asset is only five. If I expect anything over the next 12 months, it is to be surprised.

It's for that reason as well that I only attach a 75% probability to the predictions above.

2016 is shaping up to become an incredible year for bitcoin – maybe it will be the year when investors finally realize they cannot afford to not pay attention to this paradigm shift in money and finance.

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The leader in blockchain news, CoinDesk is a media outlet that strives for the highest journalistic standards and abides by a strict set of editorial policies. CoinDesk is an independent operating subsidiary of Digital Currency Group, which invests in cryptocurrencies and blockchain startups.

MIT BITCOINS GELD VERDIENEN

Eigentlich ist das Schürfen nach den Bitcoins ein ziemlich hartes Geschäft. Um dies machen zu können brauchen Sie: einen reibungslosen Betreiber, ein gutes Know-How, eine passende Hardware und ein gutes wirtschaftliches Verständnis. Nur so können Sie profitieren. Um den Stress um das alles zu umgehen, gibt es Cloud Mining. Was das genau ist, sagen wir Ihnen hier.

Cloud Mining ist eine leichte Art mit Währungen zu handeln, es funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Anstatt sich das ganze notwendige Equipment zu besorgen und zu betreiben, mietet man sich die Recehkapazität und mint.Die Infrastruktur wird von den Anbietern zur Verfügung gestellt. Beim Mieten ist der Betrieb oft direkt mit inkludiert und beim Kauf bekommt man einen Anteil der neu geschürften Bitcoins.

  • Ob sich das Mining loht, kann man nicht genau sagen. Eins ist aber sicher, und zwar, es ist nicht leicht professionelles und profitables Mining zu betreiben. Es ist ganz und gar nich wirtschaftlich sinnvoll mit einer eigenen Hardware Bitcoins zu schürfen, wegen der Komplexität des Findens neuer Blocks. Selbst die Cloud-Mining Anbieter haben es schwer und müssen knapp kalkulieren. Die Zeit, wo Bitcoins am laufenden Band gefunden werden konnten, sind leider vorbei. Heutzutage ist es so, dass man riesige Server Farmen betreiben muss, umauf dem Markt zu bestehen. Es ist so, je mehr Rechenpower dem Netzwerk zur Verfögung steht, desto schwieriger ist es neue Bitcoins zu schürfen.

  • Es ist daher schwer am Anfang oder imVoraus zu sagen, ob es sich lohnen wird oder nicht. Faktoren auf die es dabei ankommt, sind dem Anbieter anfangs meistens nicht bekannt. Einige der Faktoren, die eine Rolle spielen, sind:

Je mehr Rechenleistung dem Mining zur Verfügung steht, desto mehr Leistung braucht man um neue Blocks zu finden. Auch der Kurs speilt eine wichtige Rolle, denn je höher der Preis, desto größer der Gewinn. Bei steigender Komplexität und bei steigendem Bitcoin-US-Dollar-Kursverhältnis kann das Schürfen erträglich sein. Die Gewinnchancen sind höher, je länger die gekaufte Hardware profitabel schürfen kann. Es gibt alle drei Tage ein Ausschüten der Bitcoins in Wert von 3 Dollar, auf die Coinbase, weil der Bitcoinkurs stark steigt.

  • Auf dem Markt gibt es zur Zeit sehr viele Cloud Mining Anbieter. Bitcoins sind zwar noch sehr beliebt und sind auch die stärkste digitale Währung, aber immer mehr wird man von dem Schürfen nach Altcoins gelockt. Denn hier gibt es größere Gewinnchancen.
  • Genesis Mining ist ein sehr seriöser Anbieter und ist ein eigener Server Farmer. Hier hat auch die ARD ihren Beitrag gedreht. Die Verträge sind allerdings nicht ganz attraktiv und hier sollte man auch das Kleingedruckte gut durchlesen.
  • Promo Code bietet sogar 3 Prozent Rabbat bei Genesis Mining.
  • Hashflare ist auch schon ein Anbieter, der lange besteht. Sie bieten seit drei Jahren Mining Verträge an. Sie fokusieren sich auf Bitcoins, Ethereum und Dash.. Hashflare bietet auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier werden Sie sehr schnell ausgezahlt.
  • Tresorio ist ein kleiner französischer Anbieter, der auf das Mining von Ethereum, Ethereum Classic und Zcash spezialisiert ist. Hier werden die geschürften Coins zwei mal wöchentlich direkt einer hinterlegten Wallet gutgeschrieben. Das Unternehmen wirb durch ihre offene Art für ihre Transparenz.

Wie kann man mit Cloud Mining Geld verdienen

Es gibt bei jedem Anbieter unterschiedliche Verträge, wie man Rechenleistungen kauft.Die Rechenleistung wird meistens in Kilo, Mega, Tera oder Peta Hashes pro Sekunde angeboten. Dadurch kann man berechnen, wie viele Hashes pro Sekunde berechnet werden, um einen neuen Block zu finden.Die Ausschüttung ist immer höher, wenn auch die Hashrate höher ist. Aber ersteAusscüttungen sind auch mit niedrigen Hashwerten möglich, was hier ein Vorteil ist. Aber nur wenn mit eigener Hardware ein neuer Block gefunden wurde. Die Beteiligung ist prozentual. Die Ausschüttungen sind immer unterschiedlich, manchmal jeden Tag, oder jeden zweiten Tag, oder auch jede Woche. Ein Tipp ist, immer eine externe Bitcoinadresse angeben und die Coins ausschütten lassen. Denn so sind Ihre geschürften Coins sicher im Falle, dass der Anbieter Insolvenz anmeldet.

Wenn es darum geht einen Cloud Mining Anbieter zu wählen, sollte man auf einiges achten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte stimmen. Der Anbieter sollte seriös sein. Vorallem bei der Seriösität gibt es viele schwarze Schafe. Besonders die Anbieter mit einer hohen Hashrate für wenig Geld sollten zwei Mal überprüft werden. Alle Anbieter versuchen natürlich das Mining Angebot so attraktiv wie möglich zu machen, aber Miningmaschinen und der Betrieb selbst kosten viel Geld, deshalb sollten Sie mit einem klaren Menschenverstand und auch etwas Skepsis den Anbieter wählen.

Cloud Mining Anbietern wird oft vorgeworfen, dass sie keine eigene Hardware besitzen, sondern das sogenannte Schneeballsystem benutzen. Das bedeutet folgendes, die Bitcoins, die ausgeschüttet werden, sind nicht von neuen Blocks, sondern, es werden die Einnahmen von neuen Kunden genommen und den alten Kunden ausgeschüttet. So werden auch immer neue Kunden gewonnen, welche dann gute Auszahlungen den alten Kunden garantieren. Es kommt aber auch dazu, dass das System zusammenbricht, es kommt zu weniger Auszahlung, es gibt keine neuen Kunden und das System wird geschlossen.

Was weiter wichtig ist, um den richtigen Anbieter zu finden,sind Strom-und Wartungskosten. Diese werden oft “Fee” genannt. Das finden sie oft nicht direkt zu sehen, sondern es steht oft in dem Kleingedruckten. Diese Kosten verlangt der Anbieter für die Betriebskosten der Hardware und des Stroms. Deshalb ist es immer sehr wichtig beim Vertrag abschließen auch unbedingt das Kleingedruckte zu lesen. In den Klausen der Anbieter steht oft, dass der Miningbetrieb eingestellt wird, wenn die Kosten nicht mehr von den Gewinnen gedeckt werden können.

Was ist Bitcoin-Mining?

Bevor wir beginnen.

Bevor Sie weiterlesen, machen Sie sich bitte bewusst, dass die meisten Bitcoin-Benutzer nicht schürfen! Wenn Sie aber schürfen, dürfte diesesBitcoin-Schürfgerät die beste Wahl sein.Beim kommerziellenMining (deutsch‚Schürfen‘) von Bitcoins herrscht starker Wettbewerb. Zudem macht es der schwankungsanfällige Bitcoin-Preisschwierig, finanzielle Gewinne zu erzielen, ohne auch auf den Preis zu spekulieren.Das Schürfen macht auch dann Sinn, wenn man sich nicht um Gewinne schert, es zum Spaß betreibt und lernen oder zur Sicherheit von Bitcoin beitragen will. Sofern große Mengen an billiger Elektrizität verfügbar sind und eine große kommerzielle Anlage verwaltet werden kann, wirft das Schürfen Gewinne ab.

Wer Bitcoins als Gegenleistung für eine festgelegte Rechenleistung bekommen möchte, die Hardware aber nicht selbst betreiben will, kann einen Schürfvertrag abschließen. Ein weiteres Hilfsmittel, das gern gekauft wird, ist die Bitcoin-Debitkarte, die man im Austausch gegen Bitcoins mit Geld aufladen kann.

Was ist Bitcoin-Mining?

Das Bitcoin-Mining, das Schürfen von Bitcoins,ähneltstark einer riesigen Lotterie, bei der man mit seiner Schürf-Hardware mit allenanderen Leuten im Netzwerk konkurriert, um Bitcoins zu verdienen.Je schneller die Schürf-Hardware ist, desto mehr Versuche sind pro Sekunde möglich, diese Lotterie zu gewinnen.Unterdessen passt sich das Bitcoin-Netzwerk etwa alle zwei Wochen so an, dass die für dasErmitteln eines Gewinner-Blockhashs benötigte Zeit konstant bei zehn Minuten bleibt. Allgemein ausgedrückt: Das Schürfen von Bitcoins sorgt für die Sicherheit von Transaktionen, die in der öffentlichen Bitcoin-Datenbank, der Blockchain, verzeichnet werden.Der Preis für die Teilnahme an dieser Glückslotterie sind Elektrizität und eine spezielles Ausrüstung. Damit steigen die Kosten, um das Bitcoin-Netzwerk zu stören, parallel zu der gesamten Rechenleistung, die von allen Schürfernaufgewendet wird.

Technische Hintergründe

Beim Schürfen wendet die Hardware zweimal die kryptologische Hashfunktion SHA256) auf den sogenannten Blockheader an. Die Schürf-Software verwendet bei jedem neuen Versuch, einen passenden Hash zu erzeugen, eine andere Zahl als zufälligen Bestandteil für den Blockheader. Diese Zahl wird Noncegenannt. Je nachdem, wie die Nonce lautet und was sich sonst noch in dem Block befindet, liefert die Hashfunktion einen Hash, der ungefähr so aussieht:

Man kann diesen Hash als eine extrem lange Zahl sehen, genauer gesagt eine Hexadezimalzahl, bei der die Buchstaben A–F den Zahlen 10–15 entsprechen. Um zu gewährleisten, dass etwa alle zehn Minuten ein Block gefunden wird, gibt es die sogenannte Ziel-Schwierigkeit. Die Schürf-Software muss, um einen gültigen Block zu erzeugen, einen Hash finden, der unter der Ziel-Schwierigkeit liegt. So läge bei einer Ziel-Schwierigkeit von

jede Zahl, die kleiner als 0 ist, unterhalb der Ziel-Schwierigkeit, z. B.

Durch Herabsetzen der Ziel-Schwierigkeit auf

sind zwei Nullen am Anfang nötig, damit der Hash darunter liegt:

Da das Ziel eine solch sperrige Zahl mit einer Unmenge von Stellen ist, verwenden die Schürfer meist eine einfachere Zahl, um das aktuelle Ziel auszudrücken.Diese Zahl ist die sogenannte Schürf- oder Mining-Schwierigkeit. Der Schwierigkeitsgrad drückt aus, um wie viel schwieriger das Erzeugen des aktuellen Blocks im Vergleich zum Erzeugen des ersten jemals erzeugten Blocks ist. Ein Schwierigkeitsgrad von 70.000 bedeutet demnach: Die für den aktuellen Block erforderliche Rechenleistung ist 70.000-mal höher als die Rechenleistung, die Satoshi Nakamoto brauchte, um den allerersten Block zu erzeugen. Der Fairness halber muss gesagt werden, dass die damalige Schürf-Software und die Algorithmen viel langsamer und weniger optimiert waren.

Damit kontinuierlich etwa alle zehn Minuten ein Block entsteht, wird der Schwierigkeitsgrad nach jeweils 2016 Blöcken mithilfe einer freigegebenen Formelangepasst. Das Netzwerk versucht den Schwierigkeitsgrad so zu verändern, dass es ungefähr 14 Tage dauert, um mit der aktuellen globalen Rechenleistung2016 Blöcke zu erzeugen. Das ist der Grund, warum mitzunehmender Netzwerk-Rechenleistung auch der Schwierigkeitsgrad steigt.

Bitcoin-Schürf-Hardware

CPU

Anfangs war das Schürfen per CPUund mithilfe des Original-Clients von Satoshi der einzige Weg, um Bitcoins zu erzeugen.Auf der Suche nach Möglichkeiten, das Netzwerk sicherer zu machen und mehr Bitcoins zu gewinnen, haben die Schürfer zahlreiche Innovationen entwickelt; mittlerweile ist das Schürfen per CPU seit Jahren relativ sinnlos. Mit dem Laptop schürft man möglicherweise jahrzehntelang, ohne einen einzigen Bitcoin zu verdienen.

GPU

Etwa anderthalb Jahre nach der Gründung des Netzwerks fand man heraus, dass sich mithilfe von High-End-Grafikkarten die Bitcoins viel effizienter schürfen ließen. Eine neue Situation war entstanden. Das CPU-basierte Schürfen wich dem Schürfen per GPU (Grafikprozessor, englisch graphics processing unit). Da einige Grafikprozessoren in der Lage waren, enorme Aufgabenmengen parallel auszuführen, ergab sicheine 50- bis 100-mal höhere Schürfleistung bei gleichzeitig weitausgeringerem Energieverbrauch pro Leistungseinheit.

Obwohl jeder moderne Grafikprozessor zum Schürfen verwendet werden kann, hat sich die Prozessorarchitekturvon AMD-Grafikkarten im Vergleich zur Architektur von nVidia-Grafikkarten als deutlich überlegen erwiesen. Die derzeit kosteneffizienteste Variante ist die ATI Radeon HD 5870.

FPGA

Wie schon beim Übergang vom CPU- zum GPU-basierten Schürfen stieg das Bitcoin-Schürfen dank Field Programmable Gate Array (FPGA) in der technologischen Nahrungskette weiter auf.Der erfolgreiche Start von Butterfly Labs FPGA Single machte den Weg frei für Hardware, die speziell für das Schürfen von Bitcoins ausgelegt ist.

Zwar brachten die FPGAs keine 50- bis 100-fache Erhöhung der Schürfgeschwindigkeit, wie es beim Übergang von CPU zu GPU der Fall gewesen war, doch dafür hatten FPGAs den Vorzug, energieeffizient und benutzerfreundlich zu sein. Während eine klassische Grafikkarte bei einer Leistung von 600 Mhash/s bis zu 400 Watt Strom verbrauchte, lieferte ein typisches FPGA-Schürfgerät eine Hashrate von 826 MHash/s – bei einem Verbrauch von 80 Watt.

Der fünfmal niedrigere Energieverbrauch machte es möglich, die ersten großen Bitcoin-Schürfparks, die operative Gewinne versprachen, zu bauen. Die Bitcoin-Schürfindustrie war geboren.

ASIC

Heute ist die Welt des Bitcoin-Schürfens längst im Zeitalter des Application Specific Integrated Circuit (ASIC, deutsch anwendungsspezifische integrierte Schaltung) angekommen. Ein ASIC ist ein Chip, der speziell für einen einzigen Zweck entwickelt wird.Anders als FPGAs lassen sich ASICsnicht für das Ausführen anderer Aufgaben umfunktionieren.

Ein ASIC, der für das Schürfen von Bitcoins entwickelt wurde, kann und wird nichts anderes tun als Bitcoins schürfen.Die fehlende Flexibilität des ASIC wird durch die Tatsache wettgemacht, dass er im Vergleich zu sämtlichen älteren Technologien 100-mal mehr Hashing-Leistung bietet und dabei auch noch weniger Strom verbraucht.

Anders als bei früheren Hardware-Entwicklungen könnte mit ASIC, was bahnbrechende Schürftechnologien betrifft, gewissermaßen das Ende der Fahnenstange erreicht sein. CPUs wurden abgelöst von GPUs, an deren Stelle FPGAs traten, die dannihrerseits durch ASICs verdrängt wurden.Es gibt weder jetzt noch in unmittelbarer Zukunft eine Technologie, die als Ersatz für ASICsgeeignet wäre.

Schrittweise Verbesserungen bei den ASICs-Produkten wird es zwargeben unddie Effizienz wird sich weiter erhöhen, doch die Zeiten, wo neue Technologien eine 50- bis 100-fache Steigerung der Hashing-Leistungbrachten, sind vorüber.So wird der Stromverbrauch von ASIC-Geräten zum wichtigsten aller Faktoren: Die zu erwartende Gebrauchsdauer eines beliebigen ASIC-Schürfgeräts istnämlich länger als die Geschichte des Bitcoin-Schürfens selbst.

Es darf angenommen werden, dass ein heute gekauftes ASIC-Gerät noch in zwei Jahren schürft, wenn das Gerät hinreichend energieeffizient ist und die Stromkosten nicht höher als die Ausbeute sind. Die Rentabilität des Schürfens hängt auch vom Wechselkurs ab, aber in jedem Fall gilt: Je energieeffizienter das Gerät ist, desto profitabler ist es. Für denjenigen, der sein Glück beim Bitcoin-Schürfen versuchen will, dürftedieses Bitcoin-Schürfgerät die beste Wahl sein.

Bitcoin-Schürf-Software

Es gibt grundsätzlich zwei Bitcoin-Schürfmethoden: Allein oder als Mitglied eines Mining-Pools beziehungsweise überCloud-Mining mit Schürfverträgen. Vor Bitcoin-Betrug beim Cloud-Mining sollte man sich auf jeden Fall in Acht nehmen.Fast jeder, der Bitcoins schürft, entscheidet sich für einen Mining-Pool, um die Bedeutung des Zufalls während des Schürfvorgangs zu minimieren. Bevor man einem Pool beitritt, benötigt man eine Bitcoin-Wallet, eine digitale Geldbörse zum Lagern der Bitcoins. Anschließend tritt man einem Mining-Pool bei und muss das Schürfgerät (bzw. mehrere)mit dem Pool verbinden. Beim Pool-Mining werden alle aus den erzeugten Blöcken gezogenen Gewinne unter den Mitgliedern des Pools geteilt, der individuelle Anteil hängt davon ab, wie viele Hashs das Mitglied beigesteuert hat.

Wie viel Bandbreite benötigt man, um Bitcoins zu schürfen? Mit einem Bitcoin-Schürfgerät in einem Pool dürfte die Bandbreite mit 10 Megabyte pro Tag vernachlässigbar klein gering sein. Was man aber unbedingt braucht, ist eine besonders gute Konnektivität, damit man alle Updates zur Arbeitso schnell wie möglich erhält.

Wer als Mitglied eines Pools schürft, bekommt häufigere, gleichmäßige Auszahlungen (man spricht auch vom Reduzieren der Varianz), aber die Auszahlungen können wegen möglicher Gebühren, die der Pool erhebt, geringer ausfallen. Beim selbständigen Schürfen erhält man große, aber seltene Auszahlungen; beim Pool-Schürfen erhält man kleine, aber häufige Auszahlungen. Langfristig ergibt sich bei beiden Methoden die gleiche Summe, sofern man in einem gebührenfreien Pool schürft.

Bitcoin-Cloud-Mining

Durch das Abschließen von Cloud-Mining-Verträgen können Investoren Bitcoins verdienen, ohne sich mit Dingen wie Schürf-Hardware, Software, Elektrizität, Bandbreite und anderen Offline-Problemen befassen zu müssen.

Die folgende Liste ist NICHT dazu bestimmt, einzelne Dienste zu empfehlen. Sie dient lediglich dazu, Cloud-Mining-Anbieter zu vergleichen. In der Vergangenheit hat es eine enorme Zahl von Betrugsfällen im Zusammenhang mit Bitcoin und Cloud-Mining gegeben.

Bewertung Hashflare: Hashflare bietet SHA-256-Schürfverträge an und es können die profitableren SHA-256-Coins geschürft werden, automatische Auszahlungen werden jedoch in Bitcoin vorgenommen. Kunden müssen mindestens 10 GHash/s kaufen.

Bewertung Genesis Mining: Genesis Mining ist der größte Anbieter von Bitcoin- und Scrypt-Cloud-Mining. Genesis Mining bietet drei Tarife für Bitcoin-Cloud-Mining zu angemessenen Preisen an. Es sind auch Zcash-Schürfverträge erhältlich.

Bewertung Hashing 24: Hashing24 ist seit 2012 im Bitcoin-Schürfen aktiv.Der Anbieter betreibt Standorte in Island und Georgien. Er verwendet moderne ASIC-Chips von BitFury, welche die stärkste Leistung und größte Effizienz liefern, die möglich ist.

Was ist Bitcoin-Mining?

Bitcoin-Mining, also das Schürfen von Bitcoins, ist ein Prozess, bei dem in einer öffentlichen Transaktionsdatenbank sämtliche jemals durchgeführten Transaktionen verzeichnet werden. Diese Datenbank mit Transaktionen aus der Vergangenheitwird Blockchain genannt, weil sie eine Kette aus Blöcken darstellt.Die Blockchain dient den Mitgliedern des Netzwerks als Bestätigung, dass die Transaktionen stattgefunden haben.

Die Bitcoin-Knoten unterscheiden mithilfe der Blockchain legitime Bitcoin-Transaktionen von Versuchen, bereits ausgegebene Coins erneut auszugeben.

Das Bitcoin-Schürfen ist ganz bewusst so angelegt, dass es ressourcenintensiv und schwierig ist. So bleibt die Zahl der Blöcke, die pro Tag von den Schürfern gefunden werden, konstant. Die einzelnen Blöcke müssen einen sogenannten Proof of Work (deutsch etwa Arbeitsnachweis) enthalten, um als gültig anerkannt zu werden.Dieser Proof of Work wird von den anderen Bitcoin-Knoten jedes Mal überprüft, wenn sie einen Block erhalten. Bitcoin arbeitet mit der Proof-of-Work-Funktion Hashcash.

Das Hauptziel beim Schürfen ist, dass die Knoten ein sicheres, manipulationssicheres Maß an Übereinstimmung erreichen. Das Schürfen dient auch als ein Mechanismus, um Bitcoins ins System einzuführen: Schürfer bekommen alle Transaktionsgebühren bezahltund erhalten einen „Zuschuss” in Form von neu erzeugten Bitcoins.

Das dient zum einen dazu, neue Münzen auf dezentrale Weise zu verteilen; zum anderen sollen Leute dazu motiviert werden, zur Sicherheit des Systems beizutragen.

Das Bitcoin-Mining, das Schürfen von Bitcoins, heißt so, weil es dem Abbau anderer Rohstoffe ähnelt: Es erfordert Aufwand und es stellt neue Einheiten einer Währung in einem langsamen Tempo zur Verfügung, das der Geschwindigkeit ähnelt, mit der beispielsweise Gold aus dem Boden gewonnen wird.

Was ist der Proof of Work?

Ein Proof of Work (deutsch etwa Arbeitsnachweis) ist ein Datensatz, der schwierig (teuer, zeitaufwändig) zu produzieren war, weil bestimmte Anforderungen zu erfüllen waren. Es muss problemlos überprüfbar sein, ob die Daten den besagten Anforderungen genügen.

Das Erzeugen eines Proof of Work kann ein zufallsbasierter Vorgang mit geringer Profitabilität sein. Deshalb sind in der Regel viele Versuche erforderlich, bis ein gültiger Proof of Work generiert werden kann.Bitcoin arbeitet mit der Proof-of-Work-Funktion Hashcash.

Was hat es mit der Mining-Schwierigkeit auf sich?

Das schwierige Rechenproblem

Es ist schwierig, mit Bitcoin einen Block zu erzeugen, weil der SHA-256-Hash am Anfang (Blockheader) eines Blocks kleiner oder gleich dem Ziel sein muss, damit der Block vom Netzwerk akzeptiert wird.

Vereinfacht ausgedrückt: Der Hash eines Blocks muss mit einer bestimmten Anzahl von Nullen beginnen. Da die Wahrscheinlichkeit, einen Hash zu berechnen, der mit vielen Nullen beginnt, sehr gering ist, werden viele Versuche benötigt. Um in jeder Runde einen neuen Hash zu erzeugen, wird eine Nonce inkrementiert. Weitere Informationen unter „Proof of Work”.

Der Schwierigkeitsgrad beim Bitcoin-Mining

Der Schwierigkeitsgrad beim Bitcoin-Mining drückt aus, wie schwierig es ist, einen neuen Block zu finden, verglichen mit der leichtesten vorhandenen Möglichkeit. Das System berechnet die Schwierigkeit alle 2016 Blöcke neu. Der dabei ermittelte Wert entspricht der Schwierigkeit, mit der das gesamte Netzwerk exakt zwei Wochen lang hätte schürfen müssen, um die vorangegangenen 2016 Blöcke zu erzeugen. So entsteht im Durchschnitt alle zehn Minuten ein Block.

Je mehr Schürfer teilnehmen, desto mehr steigt die Geschwindigkeit, mit der Blöcke erzeugt werden. Dadurch steigt wiederum der Schwierigkeitsgrad, um die höhere Geschwindigkeit zu kompensieren, und die Blöcke werden wieder langsamer erzeugt. Jegliche von böswilligen Schürfern veröffentlichten Blöcke, die nicht der geforderten Ziel-Schwierigkeit entsprechen, werden von allen anderen Netzwerkmitgliedern einfach abgelehnt und sind damit wertlos.

Die Block-Belohnung

Wird ein Block gefunden, kann sich der Erzeuger selbst mit einer bestimmten Anzahl von Bitcoins belohnen, wobei das Einverständnis sämtlicher Netzwerkmitglieder erforderlich ist. Derzeit liegt diese Prämie bei 25 Bitcoins; der Wert halbiert sich alle 210.000 Blöcke. Siehe auch „Kontrollierte Geldmenge” oder verwenden Sie einen Bitcoin-Mining-Rechner.

Außerdem erhält der Schürfer Gebühren, die Nutzer für Transaktionen zahlen, als Belohnung. Das bietet ihm einen Anreiz, um die Transaktion in seinen Block einzubeziehen. In Zukunft, wenn die Zahl neuer Bitcoins, die ein Schürfer pro Block erzeugen darf, kleiner wird, werden die Gebühren einen weit größeren Anteil am Schürfeinkommen haben.

Vielen Dank an

Blitzboom und die Leute von #bitcoin-dev für ihre Hilfe beim Schreibens dieses Leitfadens!

Running Bitcoin

There are two variations of the original bitcoin program available; one with a graphical user interface (usually referred to as just “Bitcoin”), and a 'headless' version (called bitcoind). They are completely compatible with each other, and take the same command-line arguments, read the same configuration file, and read and write the same data files. You can run one copy of either Bitcoin or bitcoind on your system at a time (if you accidently try to launch another, the copy will let you know that Bitcoin or bitcoind is already running and will exit).

Linux Quickstart

The simplest way to start from scratch with the command line client, automatically syncing blockchain and creating a wallet, is to just run this command (without arguments) from the directory containing your bitcoind binary:

To run with the standard GUI interface:

Command-line arguments

These commands are accurate as of Bitcoin Core version v0.14.0.

(default: 8333 or testnet: 18333)

pair of arguments. This option can be specified multiple times

(default: 8332 or testnet: 18332)

Many of the boolean options can also be set to off by specifying them with a "no" prefix: e.g. -nodnseed.

Bitcoin.conf Configuration File

All command-line options (except for -conf) may be specified in a configuration file, and all configuration file options may also be specified on the command line. Command-line options override values set in the configuration file.

The configuration file is a list of setting=value pairs, one per line, with optional comments starting with the '#' character.

Multibit is No Longer Supported

Dear Bitcoin Community,

It is time for us to let Multibit go.

KeepKey acquired Multibit a little over 1 year ago. At the time, the engineers who originally built and supported Multibit had announced that they would no longer be working on it or providing support. Multibit played an important role in the Bitcoin infrastructure. We felt that it was important for Multibit to continue and hoped that with our existing support and development teams, we would be able to keep Multibit alive.

The reality is that Multibit is in need of a lot of work. It has stubborn bugs that have caused us and Multibit users much grief. Additionally, Bitcoin has gone through a fundamental change in regards to the way fees work. The addition of SegWit in the coming weeks will mean the Multibit software has fallen still further behind.

Unfortunately, KeepKey simply does not have the resources to support the current issues, nor to rebuild Multibit to ensure ideal user experience. By focusing our attention on the KeepKey device, we will continue building and improving the best hardware wallet available.

Thus, KeepKey will discontinue support and maintenance of Multibit, effective immediately.

We recommend that all Multibit users discontinue using it and you move your keys to other wallet software of your choosing. We wrote a blog post describes some options of your options in more detail.

Multibit was a fantastic piece of software in its time, and we want to thank the Multibit developers for such an important contribution to Bitcoin's history.

KOSTENLOSE BITCOIN MINING ANBIETER

Wir zeigen Ihnen die Anbieter, die kostenloses Mining anbieten. Da sind:

  • MineGate.org: hier verspricht man 50 GH/s kostenloser Sonderbonus im Wert von 4,50 Dollar.Nach der Registrierung hat man automatisch 50GH/s, dass einem kostenlos zur Verfügung stehen.Weitere Rechenleistung kann hinzugefügt werden, wenn man nach mehr Bitcoins schürfen möchte. Die zusätzliche Rechenleistung kann man sehr günstig für 0,09 USD pro GH/s erwerben.
  • Bx-mining.com: bietet nach der Registrierung 1 KH/s kostenlose Rechenleistung. Da die Rechenleistung sehr gering ist, dauert es sehr lange, bis erste Bitcoins erzeugt werden.
  • io: hier brauchen Sie gar keine Registrierung. Es werden 0.0006 BTC am Tag geboten. Alles, was man dafür tun muss, ist, seine eigene Wallet- Adresse einzugeben und schon erzeugen Sie die ersten Bitcoins. Erst ab 0.005 Bitcoins kann ausgezahlt werden. Die Seite war schon oft down, deswegen bezweifelt man, dass man 0.005, die für eine Auszahlung benötigt werden, erreichen kann. Wenn die Zweifel aber nicht richtig sind, kann es eine hohe Auszahlung bei diesem Anbieter geben. Die 0.0006 BTC am Tag entsprechen eine Rechenleistung von 1.000 GH/s und damit wäre Bitminer der profitabelste Anbieter für kostenlose Rechenleistungen. WARNUNG –Sie werden hier nicht ausgezahlt. Lassen Sie die Finger von diesem Anbieter.
  • com: ist eine nicht so ganz seriöse Plattform, die mit einem komischen Konzept wirbt. Hier werden außer des Verschenkens der Rechenleistung auch Bitcoins von anderen Nutzern gehackt. Je aktiver man hier ist, desto mehr Rechenleistung kann man bekommen. Die Plattform ist dazu noch langsam und nicht wirklich intuitiv. Außerdem ist der Auszahlungsbetrag sehr hoch. Die erste Auszahlung ist erst dann möglich, wenn Sie 0.0125 BTC oder mindestens 180 Tage haben.

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Wie funktioniert Bitcoin-Mining?

Bitcoin-Mining ist ein Prozess, bei dem Rechenleistung zur Transaktionsverarbeitung, Absicherung und Synchronisierung aller Nutzer im Netzwerk zur Verfügung gestellt wird. Das Mining ist eine Art dezentrales Bitcoin-Rechenzentrum mit Minern aus der ganzen Welt. Dieser Prozess wird analog zum Goldschürfen Mining genannt. Anders als beim Goldschürfen gibt es beim Bitcoin-Mining eine Belohnung für nützliche Dienste. Die Auszahlung der jeweiligen Bitcoin-Anteile richtet sich nach der zur Verfügung gestellten Rechenkapazität.

In traditionellen Fiat-Währungssystemen drucken Regierungen bzw. Zentralbanken, wenn Bedarf besteht, mehr und mehr Geld. Beim Bitcoin hingegen wird kein Geld gedruckt. Vielmehr wird Bitcoin selbst oder in der Cloud (Cloud-Mining) geschürft. Rund um den Globus minen (errechnen) Computer Bitcoins und konkurrieren dabei miteinander.

Wie funktioniert Bitcoin-Mining?

Rund um die Uhr transferieren Menschen Bitcoins über das Bitcoin-Netzwerk. Das Bitcoin-Netzwerk wickelt diese Transaktionen ab, indem es alle Transaktionen eines bestimmten Zeitraums sammelt und in einer Liste zusammenfügt – der sogenannte Block. Es ist der Job des Miners oder Schürfers, diese Transaktionen zu bestätigen und in ein Kontenbuch einzutragen. Entlohnt wird er dafür in Bitcoin (die Bitcoin-Transaktionsgebühr).

Einen Hash erzeugen

Das Kontenbuch ist ein lange Liste aller Blocks. Es wird entsprechend auch Blockchain genannt. Die Blockchain wird beim Bitcoin-Mining benutzt, um alle Transaktionen zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen zu können. Wann immer ein neuer Block erzeugt wird, wird dieser zur Blockchain hinzugefügt. Daraus resultiert eine schier endlos lange Liste aller jemals getätigten Transaktionen. Die Blockchain ist für jedermann einsehbar. Entsprechend kann jeder Nutzer sehen, welche Transaktion durchgeführt wird. Nicht einsehbar ist hingegen, wer diese Transaktion durchführt. Somit ist Bitcoin transparent und (pseudo-) anonym zugleich.

Wie lässt sich sicherstellen, dass die Blockchain intakt bleibt und nie manipuliert wird? An dieser Stelle kommen die Miner ins Spiel. Wenn ein Block von Transaktionen generiert wurde, lassen Miner diesen Block einen Prozess durchlaufen. Sie entnehmen die Informationen und wenden eine mathematische Formel an, die die Transaktion in etwas viel Kürzeres, eigentlich nur einen Aneinanderreihung von Buchstaben und Zahlen, umwandelt. Dies wird auch Hash genannt. Dieser Hash wird im Block am Ende der Blockchain aufbewahrt.

Hashes haben einige interessante Eigenschaften. Es ist ziemlich einfach einen Hash aus den Informationen des Bitcoin-Blocks zu erzeugen, doch nahezu unmöglich zu sehen, was der Hash zuvor war. Ferner ist zu beachten, dass jeder Hash einzigartig ist: wenn auch nur ein Zeichen im Block geändert wird, verändert sich der komplette Hash.

Um einen Hash zu erzeugen, nutzen die Miner nicht nur die Daten der Transaktion im Block, sondern auch noch andere zusätzliche Daten. Ein Teil der Daten ist dabei der Hash im letzten Block der Blockchain.

Da jeder Hash eines Blocks den Hash des vorherigen Blocks benutzt, entsteht eine Art Wachssiegel. Er bestätigt, dass der jetzige Block und der davor gültig ist. Würde jemand versuchen eine Transaktion zu manipulieren, indem er den Block ändert, der sich bereits in der Blockchain befindet, so müsste derjenige auch den Hash verändern. Wenn jemand die Echtheit des Blocks mit der Hashing-Funktion überprüft, würde man direkt merken, dass der Hash nicht mit dem in der Blockchain übereinstimmt. Der Block würde sofort als Fälschung enttarnt werden.

Der Wettkampf um die Bitcoins

Die Miner konkurrieren bei der Suche nach neuen Blocks miteinander. Jedes mal, wenn jemand erfolgreich einen Hash erzeugt, erhält er derzeit noch 12,5 Bitcoins. Die Blockchain bekommt durch den Hash ein Update und jeder erfährt davon. Mit diesem Anreizsystem wird das Mining, das die Transaktionsabwicklung aufrecht erhält, belohnt.

Das Problem ist, dass es sehr einfach ist aus einer Datensammlung einen Hash zu erzeugen. Das Bitcoin-Netzwerk muss es also schwieriger machen, denn ansonsten würde jeder hunderte Blocks in der Sekunde hashen und alle Bitcoins wären in ein paar Stunden geschürft. Das Bitcoin-Protokoll macht es den Minern entsprechend durch die Einführung eines sogenannten Arbeitsnachweis absichtlich schwieriger – die Mining-Schwierigkeit steigt mit der Zeit an.

Das Bitcoin-Netzwerk würde dabei nicht einfach jeden alten Hash akzeptieren. Der Block-Hash muss vielmehr ein bestimmtes Aussehen haben, etwa eine bestimmte Anzahl von Nullen am Anfang. Es gibt keine Möglichkeit zu wissen, wie ein Hash aussieht, bevor er nicht produziert wurde, da er sein Erscheinungsbild mit jedem Stück Datensatz, das hinzugefügt wird, komplett verändert.

Miner sollen sich nicht in die im Block befindlichen Transaktionen einmischen. Allerdings müssen sie die Daten, die sie verwenden, verändern, um einen neuen Hash zu erzeugen. Dies machen sie, indem sie wieder ein anderes Stück Datensatz benutzen. Dieser Datensatz wird auch Nonce genannt. Er wird zusammen mit der Transaktion verwendet, um einen Hash zu erzeugen. Findet der Hash nicht das gewünschte Format, wird die Nonce geändert und der ganze Hash verändert sich abermals. Meist sind viele Versuche notwendig, um die passende Nonce zu finden. Daher arbeiten die Miner meist zur gleichen Zeit im gleichen Netzwerk. Ist die Nonce gefunden, werden die Bitcoins auf alle Miner entsprechend ihrer erbrachten Leistung aufgeteilt. So verdienen Miner schlussendlich Bitcoins.

Was benötigt man zum Minen von Bitcoin?

Es gibt verschiedene Wege Bitcoins zu minen. Zum einen kann man mit sogenannten ASIC-Minern Bitcoins von zu Hause aus schürfen, zum anderen kann man Cloud-Mining betreiben.

Cloud-Mining

Beim Cloud-Mining werden die Software und die benötigten Hardware-Komponenten (Miner) von einem externen Unternehmen gegen ein Entgelt in einer Cloud angemietet und die geschürften Bitcoins oder Altcoins werden direkt auf dem Wallet gutgeschrieben. So funktioniert Cloud-Mining in drei Schritten:

  • Wallet einrichten (sofern noch nicht vorhanden)
  • Cloud-Miner mieten
  • Bitcoins schürfen

Ein Anbieter für das Cloud-Mining ist Genesis-Mining (inkl. deutschem Support).

Cloud-Mining von Bitcoin, Ethereum, Dash, Monero uvm.

Bitcoins selber minen

Wer Bitcoin selbst von zu Hause aus minen will, der benötigt folgende Hardware-Komponenten.

Die richtige Bitcoin-Miner-Hardware ist entscheidend. War es anfangs noch möglich mit dem eigenen Rechner und einer guten Grafikkarte Bitcoins zu minen, ist dies heute nur noch mit professionellen Bitcoin-Minern möglich. Diese haben spezielle ASIC-Chips verbaut, die nur für das minen von Bitcoins geeignet sind.

Der effizienteste Bitcoin-Miner ist im Moment der AntMiner S9 von Bitmain. Den S9 muss man via LAN-Kabel an einen Router anschließen. Anschließend kann der Miner über den Webbrowser konfiguriert werden. Es ist kein weiteres Gerät oder weitere Software nötig, da es sich um einen Standalone-Miner handelt. Der Miner kann mit handelsüblichen Computer-Netzteilen betrieben werden. Günstiger ist es jedoch, direkt ein passendes Netzteil von Bitmain mitzubestellen.

Der AntMiner S9 (12,5 TH/s):

Mining-Pool

Mining-Pools arbeiten nach der Idee kollektiven Minings. Schließlich braucht, wer alleine schürft, wesentlich länger, um neue Blöcke zu finden. Es ist beinahe aussichtslos, da die benötigte Rechenkapazität viel zu groß wäre. Abhilfe verschaffen hier die sogenannten Mining-Pools. Hier wird die benötigte Rechenkapazität aller Nutzer gebündelt. Somit findet man viel schneller neue Blöcke. Die Entlohnung in Bitcoin wird entsprechend der geleisteten Rechenkapazität auf die einzelnen Nutzer aufgeteilt.

Bekannte Mining Pools sind unter anderem folgende:

Mit der notwendigen Hardware kann man sich nun bei einem seriösen Mining-Pool anmelden und dort im Kollektiv mit dem Bitcoin-Mining beginnen.

Bitcoins minen mit dem Raspberry Pi 3

Dank des sehr niedrigen Stromverbrauchs von nur 4 Watt eignet sich insbesondere der kleine Single Board SuperComputer Raspberry Pi 3 zum Minen von Bitcoins. Anstatt mit dem systemeigenen Grafikchip Bitcoins zu minen, empfiehlt sich das Koppeln von mehreren eigens für das Bitcoin-Mining entwickelten ASIC-USB-Minern.

Basierend auf einem Broadcom BCM2837 System besitzt der Rasberry Pi einen 1.2 GHz Quad-Core CPU, einen VideoCore IV Grafikkarten-Chip und 1 GB RAM Speicher. Zudem kann der kleine Computer per HDMI an jeden Monitor oder Fernseher angeschlossen und per Maus und Tastatur (USB) bedient werden. Das Raspberry Pi 3 läuft sowohl auf Windows als auch auf Linux (Ubuntu).

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